
Häufige Fragen

Betrieb, Datenschutz und Sicherheit
Betrieb und Datenhaltung erfolgen in Rechenzentren in Österreich. Alternativ läuft die Plattform in der Infrastruktur des Auftraggebers oder im Bundesrechenzentrum. Entwicklung und Weiterentwicklung erfolgen in Österreich, ohne Bindung an einen einzelnen Hersteller. Die Anmeldung ist über ID Austria und das Stammportal des Bundeskanzleramts möglich.
Betrieb und Datenhaltung erfolgen standardmäßig in Rechenzentren in Österreich, einschließlich der Datensicherungen. Der österreichische Rechenzentrumsbetreiber unterhält darüber hinaus Standorte weltweit; ein Betrieb dort, im Bundesrechenzentrum oder in der Infrastruktur des Auftraggebers erfolgt nur nach gesonderter Vereinbarung.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach der Datenschutz-Grundverordnung und dem österreichischen Datenschutzgesetz. Die Liland IT GmbH tritt dabei als Auftragsverarbeiterin auf; ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO wird geschlossen. Zugriffe werden über Rollen und Berechtigungen gesteuert und protokolliert.
Der Betrieb erfolgt in Rechenzentren, die nach ISO/IEC 27001 zertifiziert sind. Die Zertifizierung liegt beim Rechenzentrumsbetreiber. Zugänge sind über Zwei-Faktor-Authentifizierung absicherbar, Passwortrichtlinien sind konfigurierbar, die Übertragung erfolgt verschlüsselt nach TLS ab Version 1.2. Sicherungen, Aktualisierungen und Sicherheitstests erfolgen regelmäßig.
Ja, die Plattform ist mandantenfähig. Abteilungen, Ämter und Einrichtungen arbeiten parallel darin — jede als eigener Mandant mit eigenen Veranstaltungen, eigenen Nutzerrechten und getrennten Daten. Innerhalb eines Mandanten nutzen Liland Cloud und Liland Portal einen gemeinsamen Datenbestand.
Ja, konfigurierbar. Eine Veranstaltung wird von berechtigten Sachbearbeitenden entworfen, zur Prüfung weitergeleitet und nach Genehmigung veröffentlicht. Alle Freigaben werden mit Zeitstempel protokolliert. Auch für Teilnehmende lässt sich ein Freigabeschritt vorsehen.
Die Liland IT GmbH ist Vertragspartnerin einer Rahmenvereinbarung der Bundesbeschaffung GmbH (BBG). Abrufberechtigte öffentliche Auftraggeber können Leistungen daraus nach den Bedingungen der Rahmenvereinbarung abrufen, ohne ein eigenes Vergabeverfahren durchzuführen. Daneben ist eine Beschaffung über ein eigenes Vergabeverfahren möglich.
Zu den Auftraggebern zählen das Bundeskanzleramt, mehrere Bundesministerien sowie die Länder Kärnten, Steiermark, Tirol und Oberösterreich. Jeder Auftraggeber ist auf der Referenzseite mit einer öffentlichen Quelle belegt.
Auf Anfrage stellt die Liland IT GmbH Produktbeschreibungen, technische Unterlagen, Eignungsnachweise und Referenzbestätigungen für Ausschreibungen zusammen. Eine kurze Nachricht über das Kontaktformular genügt.

Einführung, Support und Schnittstellen
Technischer Support mit Ansprechpartnern in Österreich, telefonisch und per E-Mail. Dazu Online-Schulungen und Webinare für Mitarbeitende, Einführungspakete für Behörden und Organisationen sowie auf Wunsch Begleitung vor Ort, etwa bei Großveranstaltungen. Ein erweitertes Supportpaket ist verfügbar.
Ja, über REST-Schnittstellen im JSON-Format. Angebunden werden unter anderem Moodle mit Kursbuchungen und Single Sign-on, Eventbrite und LinkedIn. Weitere Datenbanken und Fachanwendungen lassen sich über dieselben Schnittstellen anschließen.


