Unternehmen
Software für die öffentliche Verwaltung, seit 2004
Die Liland IT GmbH entwickelt von Ferlach in Kärnten aus modulare Plattformen für Events, Kommunikation, digitale Services und Medienmanagement. Entwicklung, Weiterentwicklung, Betrieb und Datenhaltung erfolgen in Österreich.
Das Unternehmen
Die Liland IT GmbH ist ein österreichisches Softwareunternehmen mit Sitz in Ferlach, Kärnten. Sie wurde 2004 gegründet und entwickelt drei modulare Plattformen: Liland Cloud für Veranstaltungs- und Kommunikationsmanagement, Liland Portal für digitale Verwaltungsservices und Liland Film Cloud für Medien- und Content-Management. Auftraggeber sind österreichische Bundesministerien, Landesverwaltungen, Bundesdienststellen und Unternehmen.
Von der Filmproduktion zur Verwaltungsplattform
Die Liland IT GmbH wurde 2004 von Michael Steindl und Edmund Urbani gegründet — mit dem Ziel, komplexe Abläufe in Software abzubilden. Aus der ersten Branchenlösung für Medienproduktionen wurde über die Jahre eine Plattformfamilie, die heute überwiegend in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt wird. Das Außenministerium, für das 2012 das erste Projekt entstand, setzt Liland bis heute ein.
2026
Vertretungsbehörden
Ein Erweiterungsmodul für die Vertretungsbehörden des Außenministeriums: Vierzehn Jahre nach dem ersten gemeinsamen Projekt wird Liland an 110 österreichischen Vertretungsbehörden (Botschaften und Konsulate) weltweit eingeführt.
2025
Liland Portal
Die Portalkomponente wird zum eigenständigen Produkt Liland Portal: Terminvergabe, Anmeldungen und Anträge, eingebettet in die Website der jeweiligen Stelle, im Corporate Design des Bundes. Am 31. Jänner 2025 folgt nach einer neuen Ausschreibung die aktuelle BBG-Rahmenvereinbarung.
2024
Hosting im Bundesrechenzentrum
Für Bundeskunden wird Liland Cloud im Bundesrechenzentrum (BRZ) betrieben, dem staatlichen IT-Dienstleister des Bundes.
2022
Terminmatrix und BBG
Im Auftrag des Bundeskanzleramts entsteht die Terminmatrix, das Modul zur Matrix-Terminbuchung. Am 16. Mai 2022 schließt die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) die erste Rahmenvereinbarung mit der Liland IT GmbH.
2018
Sichere Akkreditierung EU-Ratsvorsitz
Für die Akkreditierung während des österreichischen EU-Ratsvorsitzes 2018 nutzte das Bundeskanzleramt Liland Cloud, angepasst an die Vorgaben der DSGVO.
2019
DSGVO-Modul
Ein ministeriumsübergreifendes Kooperationsprojekt des Bundes. Seitdem ist das DSGVO-Modul Grundfunktion aller Liland-Produkte.
2016
Bundeskanzleramt
Das Bundeskanzleramt organisiert mit Liland Cloud Regierungsveranstaltungen und Konferenzen mit hohen Sicherheitsanforderungen, einschließlich der Akkreditierung von Journalistinnen und Journalisten.
2014
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
Liland stellt das offizielle Event-Management- und Registrierungsportal für das österreichische Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) bereit.
2012
Öffentliche Auftraggeber
Das erste Projekt für eine Bundesbehörde: das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. Aus der Unternehmenssoftware wird eine Verwaltungsplattform.
2008
Veranstaltungsmanagement
Die Plattform für Veranstaltungs- und Teilnehmendenverwaltung entsteht — Einladung, Registrierung, Akkreditierung und Auswertung an einer Stelle. Daraus wird Liland Cloud.
2005
Medienproduktion
Die erste Branchensoftware für Filmproduktionen entsteht: Verwaltung von Drehplänen, Kalkulationen und Personalressourcen. Daraus wird später Liland Film Cloud.
2004
Gründung
Michael Steindl und Edmund Urbani gründen die Liland IT GmbH in Ferlach. Der erste Schwerpunkt liegt auf Softwarelösungen für Unternehmen.
Arbeiten bei Liland
Hinter der Liland IT GmbH steht ein Team aus Softwareentwicklung, Projektleitung und Beratung.
Das Team arbeitet am Standort Ferlach in Kärnten; ortsunabhängiges Arbeiten ist möglich. Initiativbewerbungen richten Sie bitte an office@liland.com.
Beschaffung über die
Bundesbeschaffung
GmbH
Die Liland IT GmbH ist seit 2022 Vertragspartnerin der Bundesbeschaffung GmbH (BBG). Die erste Rahmenvereinbarung wurde am 16. Mai 2022 abgeschlossen; nach einer neuen Ausschreibung folgte am 31. Jänner 2025 die aktuelle Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit bis 2029.
Bekanntmachungen im Supplement zum Amtsblatt der EU: TED 330023-2022 · Geschäftszahl 3601.03957 (2022) · TED 215433-2025 · Geschäftszahl 3601.05067 (2025)


